Mittwoch, 17. Juli 2019, 19:00 - 22:00 Uhr

Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief ist eine deutsche Filmkomödie, die 1997 in Deutschland mit 3,2 Millionen Kinobesuchern zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres gehörte.

In dem Münchner Restaurant „Rossini“ trifft sich die Medienszene der Stadt, darunter auch der Regisseur Uhu Zigeuner, der Produzent Oskar Reiter und der Dichter Bodo Kriegnitz.

Zigeuner und Reiter wollen unbedingt den Bestseller-Roman „Die Loreley“ des überaus menschenscheuen Schriftstellers Jakob Windisch verfilmen, obwohl der Autor sich immer wieder dagegenstellt.

Die durch die Weigerung entstehenden Verzögerungen bringen vor allem den Produzenten Reiter in Schwierigkeiten, dessen Bank ihm den Geldhahn zudrehen und sogar seine Produktionsfirma übernehmen will.

Reiter selbst steht daneben noch im Konkurrenzkampf mit Kriegnitz um die schöne (und selbstsüchtige) Valerie, die es genießt, von den beiden umworben zu werden. Als ihr jedoch der unattraktive Arzt Dr. Gelber einen Heiratsantrag macht und ihr – in seiner unbeholfenen Art sehr romantisch – in einer Schatulle seinen gesamten Besitz schenken will, erkennt sie, dass es ihren beiden Verehrern, Reiter und Kriegnitz, nicht um sie selbst, sondern nur um deren persönlichen Wettstreit geht. (Wikipedia.de) 

  Wie immer beginnen um 19.00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und werden dann in den Film eintauchen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über den Film ins Gespräch zu kommen oder „nur“ bei Essen und Trinken beieinander zu bleiben.

Viele Grüße Karsten Böhm, Diakon

Ort
12357 Berlin Orchideenweg 75